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title: "Lieferkapazitätsgrenzen: Schluss mit Überbuchung an Made-to-Order-Tagen"
description: "Begrenzen Sie, wie viele Bestellungen jedes Lieferdatum und jedes Zeitfenster annehmen kann – durchgesetzt an der Kasse, damit Made-to-Order-Tage nie überbucht werden."
contentType: "blog"
locale: "de"
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source: "https://orderrules.com/de/blog/delivery-capacity-limits-shopify"
slug: "delivery-capacity-limits-shopify"
date: "2026-07-24"
tags:
  - "shopify"
  - "delivery capacity"
  - "delivery date picker"
  - "overbooking"
  - "made to order"
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Wenn Sie auf Bestellung fertigen, sind manche Tage ausverkauft und andere nicht. Ein Lieferdatum-Picker lässt Kundinnen und Kunden wählen, *wann* geliefert wird – aber für sich genommen bucht er fröhlich 120 Bestellungen auf einen Samstag, an dem Sie nur 50 erfüllen können. **Lieferkapazitätsgrenzen** verhindern genau das: eine Obergrenze dafür, wie viele Bestellungen jedes Datum und jedes Zeitfenster annehmen kann.

## Das Überbuchungsproblem

Made-to-Order-Händler – Bäckereien, Floristen, Meal-Prep-Küchen, Möbelmanufakturen – haben eine feste tägliche Obergrenze. Shopify kennt sie nicht und nimmt deshalb weiter Bestellungen an. Sie merken, dass Sie überbucht sind, wenn Sie längst im Rückstand sind und die Samstagstorte von jemandem nicht mehr gebacken wird.

Kapazitätsgrenzen verlagern diese Obergrenze an die Kasse, wo sie hingehört.

## So funktionieren Grenzen pro Datum und pro Zeitfenster

Mit OrderRules im **Advanced**-Tarif kann jede Verfügbarkeitsregel Folgendes tragen:

- **Eine Obergrenze pro Datum** – z. B. 50 Lieferungen an einem beliebigen Tag.
- **Eine Obergrenze pro Zeitfenster** – z. B. 15 im Fenster 14:00–16:00, sodass ein einzelnes Fenster ausverkauft sein kann, ohne den ganzen Tag zu schließen.

Wenn ein Datum oder Zeitfenster seine Obergrenze erreicht, wird es im Storefront-Picker **live ausgegraut** – Kundinnen und Kunden können es schlicht nicht mehr auswählen.

## Keine Überbuchung, selbst beim letzten Zeitfenster

Zwei Käufer, die gleichzeitig zur Kasse gehen, können nicht beide das letzte Zeitfenster ergattern. Die Buchung ist **atomar**: Die OrderRules Shopify Function reserviert das Zeitfenster an der Kasse, sodass die Zählung immer korrekt ist. Und wird eine Bestellung **storniert**, wird ihr Zeitfenster **automatisch freigegeben** und ist wieder buchbar – ganz ohne manuelle Buchhaltung.

Weil die Durchsetzung serverseitig erfolgt, können Shop Pay, Apple Pay und direkte Checkout-URLs die Obergrenze nicht umgehen.

## Es ist dieselbe Idee wie bei Bestellgrenzen

Lieferkapazität ist einfach die Idee der Bestellobergrenzen von OrderRules, auf ein künftiges Datum gerichtet. Ihre ladenweite Obergrenze „50 Bestellungen/Tag" und Ihre Obergrenze „50 Lieferungen am Samstag" sind dieselbe Zahl, nur zweifach ausgedrückt – genau deshalb leben sie in einer App. Mehr dazu in [Bestellgrenzen + Lieferplanung: warum sie in eine App gehören](/blog/order-limits-and-delivery-scheduling-one-app).

## So richten Sie es ein

1. Öffnen Sie **Delivery → Availability rules** und bearbeiten (oder ergänzen) Sie eine Regel.
2. Legen Sie eine **Kapazität pro Datum** fest und optional eine **Kapazität pro Zeitfenster**.
3. Speichern. Volle Daten und Zeitfenster werden automatisch ausgegraut; die Kasse blockiert alles, was ausverkauft ist.

Alle Details: [Lieferkapazitätsgrenzen](/docs/delivery/capacity-limits) · [Zeitfenster](/docs/delivery/time-slots).

Bereit, Ihren Kalender zu begrenzen? [Sehen Sie sich das Feature „Lieferdaten" an](/features/delivery-dates) oder [starten Sie eine kostenlose 14-Tage-Testphase](/pricing).
